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Investorenverhalten Und Rationalitat by Jens Murmann

Page Updated:
Book Views: 60

Author
Jens Murmann
Publisher
Diplom.de
Date of release
Pages
76
ISBN
9783838648163
Binding
Paperback
Illustrations
Format
PDF, EPUB, MOBI, TXT, DOC
Rating
3
74

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Investorenverhalten Und Rationalitat

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Diplomarbeit, die am 28.06.2001 erfolgreich an einer Universität in Deutschland im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften eingereicht wurde. Einleitung: In der modernen Kapitalmarkttheorie wird von effizienten Märkten und rational handelnden Investoren ausgegangen. Die "efficient market hypothesis" (EMH) definiert einen effizienten Markt als einen, in dem Preise stets die verfügbare Information beinhalten. Von Investoren wird angenommen, daß sie rational sind und Wertpapiere rational bewerten. Selbst wenn einige Marktteilnehmer sich nicht rational verhalten sollten, sind ihre Trades zufällig und gleichen einander aus, ohne die Preise zu beeinflussen, weil ihre Handelsstrategien unkorreliert sind. Gibt es irrationale Investoren, existieren Arbitrageure am Markt, die den Einfluß auf die Preise eliminieren. Darüber hinaus impliziert Rationalität auch die Unmöglichkeit, Überrenditen zu erzielen. In der Zwischenzeit gibt es zahlreiche Untersuchungen, die belegen, daß sich Investoren nicht rational verhalten und die EMH scheitert. Für Erklärungen dieses Investorenverhaltens werden verhaltenswissenschaftlich fundierte Ansätze wie die "Behavioral Finance" herangezogen. Dieser Ansatz stellt die Rationalitätsannahme, die den Anlageentscheidungen zugrunde gelegt wird, in Frage. Dem seinen Nutzen maximierenden Individuum, das alle Alternativen korrekt in Betracht zieht, wird ein "menschlicher" Entscheider entgegengesetzt, dessen tatsächliches Verhalten zu beschreiben ist. Voraussetzung ist, daß nur solche Phänomene des Entscheidens in Betracht gezogen werden, die zum Einen systematisch anfallen und sich zum Anderen nicht im Kollektiv aufheben oder durch Marktkräfte verschwinden. Gang der Untersuchung: Im Folgenden werden Phänomene des Investorenverhaltens aufgezeigt, die diesen Kriterien entsprechen. Hierbei fokussiere ich mich auf den Dispositionseffekt und Overconfidence. Zunächst werden Erklärungsansätze dargestellt, um anschließend auf entsprechende empirisch...


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